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Häufig ist es ein Bündel von Gründen, warum ein Mensch plötzlich aus der Bahn geworfen wird und auf der Straße landet. Arbeitslosigkeit,
Verschuldung, fehlender Halt durch die Familie oder durch Freunde spielen dabei in vielen Fällen eine Rolle.
Beratungsstellen, Tagesstätten und Teestuben sind für wohnungslose Menschen Rückzugsmöglichkeiten und Anlaufstellen in allen
Fragen und Schwierigkeiten - zum Beispiel bei Schuldenproblemen, in der Abhängigkeit von Suchtmitteln oder bei Krankheiten.
Neben der sozialen und medizinischen Betreuung gibt es eine gesunde, nahrhafte Kost, die Möglichkeit der Textil- und Körperpflege
sowie Kleiderausgaben.
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Übernachtungsheime bieten eine vorübergehende Unterkunft mit Schlafmöglichkeit und Verpflegung. Während des Aufenthalts im
Übernachtungsheim kann in Gesprächen geklärt werden, wie es weitergehen könnte und welche Hilfen möglich sind. Resozialisierungsheime
und das Betreute Wohnen für Wohnungslose helfen den Menschen, wieder auf die richtige Spur zu kommen. Sie erhalten bei der
Wohnungs- und Arbeitssuche Unterstützung.
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