Migration/ Ausländische Bürger
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Förderung und Hilfe für Mitbürger ausländischer Herkunft
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Die verschiedenen Gruppen von Migranten in Deutschland sind Ausdruck weltweiter Wanderungsbewegungen mit vielfältigen Ursachen.
Der Caritasverbände sehen in der Aufnahme und Integration von Migranten eine bedeutende politische und gesellschaftliche Aufgabe.
Dabei sehen wir uns der christlichen Botschaft von der Gleichwertigkeit aller Menschen verpflichtet. Für die Caritas ist dies
Verpflichtung, sich für ein menschenwürdiges Leben aller Menschen, ohne Rücksicht auf Herkunft, Nationalität, Religion oder
Geschlecht einzusetzen und Anwalt für die Verwirklichung ihrer Rechte zu sein. Ein wichtiger Beitrag zur Integration ist dabei
auch das Gespräch zwischen den Religionen.
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Die Hilfen der Caritas, z.B. Beratungsangebote, Sprachkurse und Integrationskurse, richten sich an Flüchtlinge und Asylanten,
an Ausländer mit oder ohne Aufenthaltsgenehmigung und an Aussiedler.
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Aussiedler sind Nachfahren deutscher Auswanderer, die sich im 17. und 18. Jahrhundert in den Ländern Osteuropas angesiedelt
hatten. Ihr Wunsch, wieder in Deutschland zu leben, wird in vielen Fällen durch ethnischen Konflikte und eine schwierige wirtschaftlichen
Situation in den osteuropäischen Staaten verstärkt.
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Kriege, Bürgerkriege, ökologische Katastrophen, politische und religiöse Verfolgung, die Bedrohung durch Folter und Ermordung
treiben Flüchtlinge und Asylsuchende zum Verlassen ihrer Heimat.
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Mit den Hilfen für Mitbürger ausländischer Herkunft reagierte die Caritas auf den verstärkten Zuzug von Arbeitnehmern aus
südeuropäischen Ländern seit den 60er-Jahren. Auch heute unterstützt die Caritas sie bei ihrer Integration.
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